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24. März 2007

"Gallischer Häuptling" unterstützt Volksinitiative

Von Thorsten Sterk

Wulf-Dietrich Simon (links) mit Strempter Bürgern

Ganz NRW leidet unter einem Mangel an Demokratie. Ganz NRW? Nein, ein kleines Eifeldorf hört nicht auf, sich für mehr Bürgermacht einzusetzen. 2004 stimmten die Bürger von Strempt im Kreis Euskirchen in einer selbstorganisierten Volksabstimmung über den Entwurf der EU-Verfassung ab. Die rot-grüne Bundesregierung hatte seinerzeit ein Referendum hierüber abgelehnt. Durch die Aktion war Strempt in Anlehnung an den bekannten Asterix-Comic als "gallisches Dorf" bekannt geworden.

 

Jetzt setzt sich Ortsvorsteher Wulf-Dietrich Simon als "gallischer Häuptling" für ein demokratischeres Kommunalwahlrecht in Nordrhein-Westfalen ein. Bei der Auftaktaktion zur Volksinitiative "Mehr Demokratie beim Wählen" auf dem Marktplatz der Stadt Mechernich, von der Strempt ein Teil ist, warb Simon zusammen mit Vertretern von Mehr Demokratie und den örtlichen Grünen sowie dem Mechernicher Bürgermeister Hans-Peter Schick (CDU) aktiv um Unterschriften.


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