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Presse

13. Februar 2008

Einladung zur Pressekonferenz am 19. Februar 2008 in Bremerhaven

Von Katrin Tober

Presseeinladung [4/08] Mehr Demokratie stellt den ersten bundesweiten Bürgerbegehrensbericht vor

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

für den ersten bundesweiten Bürgerbegehrens-Bericht hat der Verein Mehr

Demokratie gemeinsam mit der Forschungsstelle Bürgerbeteiligung und Direkte Demokratie (Universität Marburg) Initiativen im Zeitraum von 1956 bis 2007 untersucht. Seit Baden-Württemberg 1956 als erstes Bundesland Bürgerbegehren eingeführt hat, haben Bürgerinnen und Bürger in über 4.500 Fällen politische Entscheidungen von unten beeinflusst. Besonders in den 1990er Jahren ist die Zahl direktdemokratischer Begehren und Abstimmungen

stark angestiegen. In 20 Prozent aller Kommunen in der Bundesrepublik hat es bereits Bürgerbegehren und -entscheide gegeben.

 

Der Bürgerbegehrensbericht gibt einen Überblick darüber, wie gut die Beteiligungsmöglichkeiten auf kommunaler Ebene in den einzelnen Bundesländern sind. Wie wirken sich die gesetzlichen Regelungen auf die Bürgerbeteiligung aus? Wo gibt es besonders viele und wo besonders wenige

Bürgerbegehren? Zu welchen Themen melden sich die Bürger zu Wort und

welche Erfolge konnten sie bisher erzielen? Diese Fragen möchten wir Ihnen beantworten.

 

Wir laden Sie herzlich ein zu einer Pressekonferenz

 

am: Dienstag, dem 19. Februar 2008

um: 11 Uhr

im Deutschen Auswandererhaus (Simon-Loschen-Zimmer),

Columbusstraße 65, 27568 Bremerhaven

 

Auf der Pressekonferenz werden kurz die bundesweiten Trends erläutert, bevor Ihnen die Ergebnisse des kleinsten Bundeslandes, speziell die der Stadt Bremerhaven vorgestellt werden. Teilnehmer der Pressekonferenz sind:

 

- Dr. Paul Tiefenbach, Sprecher des Landesverbands von Mehr Demokratie

- Katrin Tober, Pressesprecherin des Landesverbands von Mehr Demokratie

 

Parallel dazu finden Pressekonferenzen in Berlin, Köln, Stuttgart, München und Hannover statt, auf denen unsere Sprecher speziell auf die Situation im jeweiligen Bundesland eingehen.

 

Rückfragen zur Pressekonferenz in Berlin beantwortet Ihnen Anne Krenzer

(Pressesprecherin Bundesverband) presse@mehr-demokratie.de 030/420 823 70 oder 0178/816 30 17


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